Archiv der Kategorie: Nischen-Seiten

Bilder im Internet veröffentlichen

Disclaimer: Der folgende Beitrag ist keine juristische Beratung zu rechtlichen Belangen bei der Veröffentlichung von Bildern im Internet. Wer rechtliche Fragen hat, sollte im Zweifelsfall einen Anwalt konsultieren.

Kostenlose Bilddatenbanken

Pixabay

Wikimedia. Diese sind häufig mit CC BY (Attribution) lizensiert. Es gibt eine Funktion namens “Use this file on the web“. Dort findet sich sowohl der HTML-Code für das Bild, als auch nach dem entsprechenden Anhaken auch der lizenzkonforme HTML-Code für den Untertitel.

Es muss also immer noch ein Bilduntertitel hinzugefügt werden. Hier ist die Idealform beschrieben, wobei ich das nochmal ein bisschen abkürzen würde:

Weitere Bilderquellen

  • Selbst Fotos schießen
  • Beim Hersteller nachfragen
  • Amazon Produktlink-Bilder komplett einbauen
  • Ausweichmotive (z.B. bei Werkzeugkasten das Werkzeug nehmen)
  • in Bilddatenbanken nach dem englischen Begriff oder Synonymen suchen

Online Bildbearbeitungstools

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article163024919/Diese-Online-Tools-erledigen-Photoshop-Aufgaben.html

Related Posts in WordPress

Mit Related Posts (also der automatische Vorschlag von weiteren Artikeln, die der Leser noch lesen kann, wenn er mit dem aktuellen Artikel fertig ist) hält man den Leser länger auf der Website, bindet ihn stärker an diese, erhöht die Chance auf eine Conversion und erhöht auch schlicht den Traffic. Außerdem schafft man eine zusätzliche interne Verlinkung, die Google gefällt.
Hierfür finde ich das WordPress-Plugin ‘Contextual Related Posts’ ideal – es ist in 10 Minuten installiert, aktiviert und konfiguriert (sehr intuitiv).
Besonders schön finde ich, dass das Plugin automatisch kleine Thumbnails erzeugt, die verlockender für den Leser sein dürften, als bloßer Text. Und so sieht das ganze dann in meinem Magazin für IT Freiberulfer aus:

Anleitung für genauere Konfiguration von ‘Contextual Related Posts’.

Für’s Archiv: ‘Related Posts by Taxonomy’ hat volle Punktzahl bei 49 Bewertungen, über 9000 aktive Installationen, verspricht leichtgewichtig zu sein und wurde vor 1 Monate zum letzten Mal aktualisiert. Daher probierte ich das zuerst aus.
Der Einbau geht über Shortcodes. Wer also die Related Posts hinter seinen Artikeln sehen möchte, muss [related_posts_by_tax] hinter jeden Artikeltext anfügen. Da ich die Related Posts hinter jedem Artikel sehen möchte, http://www.guru-20.info/post-signatur-ende-wordpress-beitrag-text-einfuegen/ -> das hat nicht auf Anhieb geklappt und daher hab ich ein anderes Plugin ausprobiert. Insgesamt ist die Config auch sehr codenah und daher sehr umständlich -> schnell mal eben geht dort nicht.

Adsense in WordPress einbinden

Wer in Adsense Reports über seine verschiedenen Domains vergleichen möchte, kann dies auch mit ein und derselben Anzeige tun: Leistungsberichte -> Häufig verwendete Berichte -> Websites

Das geeignete WordPress-Plugin hierfür ist Advanced Ads.

 

Initiale Konfiguration

Advanced Ads -> Einstellungen -> AdSense-ID eingeben (diese findet sich im Google AdSense-Konto -> Einstellungen -> Kontoinformationen)
Auf gleicher Seite anhaken “Auf maximal 3 AdSense-Anzeigen beschränken”.

 

Neue Anzeige im Google Adwordskonto anlegen

Dieser Schritt ist eigentlich nur einmal nötig, wenn man immer das gleiche Anzeigenformat und keine ausgefeilten statistischen Untersuchungen braucht. Nach dem Anlegen der Anzeige dauert es auch einige Zeit, bis die Anzeige nutzbar ist.

Sprechenden Namen für den Anzeigentyp aussuchen

Responsive & Text- und Displayanzeigen

 

Advanced Ads

Anzeigen -> Neue Anzeige
-> Namen wählen (idealerweise wie im Adsense-Konto)
-> “AdSense Anzeige” auswählen
-> Anzeigen-ID einfügen (nicht verwechseln mit Publisher-ID) & Typ: Responsive
-> Position: zentral & anhaken “Aktiviere diese Funktion, wenn sich …”
-> 2 * keine Bedingung

Platzierungen: ich wähle erfahrungsgemäß als Idealplätze: nach zweitem Absatz & am Ende des Artikels