Gehe in den entsprechenden Ordner (Datei funktioniert nicht), wo der Bug drin ist und zeige die Commit-Historie (Kontextmenü (Klick rechte Maustaste) -> Git -> show history). Wenn man das nicht weiter eingrenzen kann, mach show history beim root.
Grenze den Bug ein: Wann kann er theoretisch am frühesten in die Codebase gekommen sein und wann am spätestens. Hier dann den mittleren Commit raussuchen und die Revision auschecken (Kontextmenü des betreffenden Commits -> Checkout Revision XYZ). Der entsprechende Code ist jetzt aktiv (index.html in Browser öffnen). Jetzt ausprobieren, ob der Bug schon auftritt. (Evtl. Cache leeren).
Wenn Bug auftritt, dann zurückspringen und zwar wieder „um die halbe Wegstrecke“ (Stichwort: iteratives Vorgehen). Wenn der Bug nicht auftritt, dann entsprechend vorspringen.
Revisionen jüngeren Datums werden aus der Git-History ausgeblendet.
Um alles wieder in den Urzustand zu bringen (und die Revisionen jüngeren Datums wieder sichtbar zu machen), gehe im IDE-Menü auf Git -> Branches -> Remote Branches -> main -> checkout
Die verschiedenen Fachbegriffe im Testen werden oft unscharf verwendet/verstanden. Hier mein Versuch der Schärfung.
Testkonzept
Auf englisch heißt Testkontept test plan (Quelle).
Ein grundlegendes und sich über den Lebenszyklus der zu testenden Software kaum änderndes Dokument. Alle weiteren testbezogenen Dokumente orientieren sich am Testkonzept. (Quelle)
Testplan
In englisch heißt der Testplan test schedule (Quelle).
„Der Testplan (…) enthält die zeitliche Planung und gegebenenfalls noch Zuordnungen von Personen zu Arbeitspaketen und Aufgaben.“ (Quelle)
Auf den Punkt gebracht steht im Testplan: was und wann getestet werden soll und evtl. wer testen soll.
Testspezifikation
Die Testspezifikation legt fest, was getestet werden soll. Damit ist die Testspezifikation ein Teil des Testplans.
Die Testspezifikation besteht aus Testfällen, die aus den zu testenden Programmfunktionen abgeleitet werden (Quelle)
Testszenario
Ein Testszenario ist etwas, das auf einer hohen Abstraktionsebene beschreibt, was getestet werden soll, z.B. Check the search functionality (scenario 1) oder Check the payments functionality (scenario 2). (Quelle)
Ein Testszenario besteht aus mehreren konkreten Testfällen.
Defect versus Failure
Der defect (bug) ist der (innere) Fehlerzustand eines Programms, wohingegen das failure die durch den Nutzer/Tester erlebbare Fehlerwirkung beschreibt. (frei nach wiki)
… rufe ich an, werde ich vom Angerufenen gehört und auch er hört mich.
Nach erfolgloser Recherche im Internet – nirgends habe ich ein solches Problem gefunden – habe ich das iPhone neugestartet und das Problem war gelöst. Jetzt höre ich wieder den Anrufer und er hört mich.
Thx to Kay.
Man hört kein Klingeln bei einem Anruf
Möglicherweise hat man versehentlich den Stummmodus aktiviert:
Laden per Kabel funktioniert nicht mehr
Dieses Phänomen tritt nicht auf einen Schlag ein sondern die Ladefähigekeit des iPhones geht über mehrere Wochen zurück. Auch wenn ich es mit einem zweiten Kabel versuche – es wird nicht besser. Nur das Laden per Induktion funktioniert nach wie vor.
Ursache ist meist Staub, der sich über die lange Zeit der mobilen Nutzung in der Ladebuchse angesammelt hat. Durch das Reinstecken des Steckers wird dieser noch komprimiert. Wenn man die Ladebuchse des Handys gegen eine Lichtquelle hält kann man diese sogar sehen. Die Folge ist, dass sich die Kontakte nicht mehr berühren und das Aufladen nicht mehr stattfindet.
Weil ich von meinem alten Androidhandy (dessen Ladestecker schon von vornherein kaputt war) das bequeme induktive Laden gewohnt war habe ich das auch beim iPhone über ein Jahr gemacht. Nachdem gestern das dritte Induktionsladegerät kaputt ging (zum zweiten Mal mit Knall und Rausflegen der Sicherung), habe ich davon wieder Abstand genommen. Auch habe ich immer wieder Phasen gehabt, bei denen mein iPhone immer auf der Ladeschale hin- und hergerutscht werden musste, damit es lädt.
Inzwischen lade ich wieder per lightning-Kabel, was noch weitere Vorteile mit sich bringt:
das Laden funktioniert zuverlässig
das Laden scheint mir mindestens 3-mal so schnell zu gehen (sowohl im Auto, als auch im Haushalt)
ich kann im Auto gleichzeitig laden und das iPhone zum Navigieren in der dafür vorgesehenen Halterung auf Augenhöhe nutzen
das nervige LED des Induktionsladegerätes ist weg.
Fazit: Das iPhone scheint nicht für’s induktive Laden gemacht. Wie schnell die lightning-Schnittstelle ausleiert (m.E. die größte Schwachstelle bei mobilen Endgeräten), werde ich im Langzeittest sehen.