Arbeit mit freelancer.com

Ob man einen IP-Contract macht, muss man sich überlegen. Erstens kostet der ca. 20€ und zweitens unterzeichnen die Freelancer, dass sie sogar haftbar gemacht werden, wenn sie IP-Verstöße begehen (eigentlich wollte ich nur, dass sie keine Ansprüche selbst aus dem Werk erheben irgendwann). Das könnte den ein oder anderen abschrecken, weil er nicht abschätzen kann, was sein Risiko ist. Wenn man leicht prüfen kann, ob IP-Verstöße begangen wurden, sollte man das vielleicht lassen. Freelancer können den IP-Contract auch ausfüllen, wenn sie noch nicht awarded sind. Das sieht so aus:

Milestone-Payment ist die empfohlene Variante, weil man das Geld schon bei freelancer.com hinterlegt und im Streitfall freelancer.com entscheidet, ob man zahlen muss oder nicht. Seltsamerweise fordert freelancer.com dazu auf, ein Milestonepayment anzulegen, obwohl man schon Milestone-Payments angelegt hat. Unter <meinProjekt> -> Payments sieht man die bereits angelegten Milestones.

Man kann ein Projekt auch gleichzeitig mehreren Freelancern awarden.